Keine Produktliste, keine Versprechen aus fremden Verzeichnissen. Jeder dieser Assistenten läuft bei mir im Betrieb. Jede Karte zeigt, was er tut, und genauso deutlich, was er bewusst nicht tut.
Die Community „KI-Marketing" kostet aktuell 9 € im Monat. Wer bis zum 15. September dabei ist, bleibt dauerhaft bei diesem Preis. Ab dem 16. September zahlen neue Mitglieder 79 € im Monat oder 499 € im Jahr, weil das, was inzwischen drinsteckt, schlicht mehr wert ist.
Kein Verkaufsgespräch, kein Haken, jederzeit kündbar. Preise inkl. USt., abgerechnet über Skool.
Dieser Guide listet keine Werkzeuge auf, die ich irgendwo gelesen habe. Er zeigt die Assistenten, mit denen ich selbst arbeite, jeden Tag, in einem normalen mittelständischen Betrieb. Alles hier ist übertragbar: Kein Assistent braucht spezielle Branchenkenntnis, jeder funktioniert im Handwerk genauso wie in der Praxis, im Laden oder im Büro.
Jeder Assistent liefert einen Entwurf, einen Vorschlag oder eine Einordnung. Keiner verschickt selbst eine Mail, keiner bucht einen Termin, keiner löscht eine Nachricht, keiner bucht einen Beleg. Die Entscheidung bleibt bei einem Menschen. Das ist keine technische Schwäche, sondern die Bauweise: Ein Assistent, der seine Grenze kennt, ist einer, dem du vertrauen kannst. Deshalb steht auf jeder Karte die Grenze gleich neben dem Nutzen.
Vier Assistenten für alles, was von außen kommt: Anfragen, Beschwerden, Bewertungen, Termine.
Schreibt zu jeder eingehenden Kundenanfrage eine freundliche, sofort verwendbare erste Antwort.
PraxisEr erkennt den Ton der Anfrage (sachlich, verärgert, eilig) und endet immer mit einer klaren nächsten Handlung: was passiert jetzt, wer macht was.
Beantwortet eskalierte Beschwerden ruhig, wertschätzend und lösungsorientiert, ohne sich wegzuducken.
PraxisJede Antwort hat drei Teile: das Problem ernst nehmen, den Stand ehrlich benennen, ein konkreter nächster Schritt mit Zeitrahmen.
Formuliert die öffentliche Antwort auf jede Rezension, bei Lob wie bei Kritik.
PraxisBei Lob dankt er konkret für das, was wirklich gut lief, statt einen Textbaustein zu setzen. Denn die Antwort liest nicht nur der Bewertende, sondern jeder künftige Kunde.
Macht aus einer Terminanfrage einen fertigen Antwortentwurf mit zwei bis drei passenden Vorschlägen.
PraxisEr streut die Vorschläge über verschiedene Tage und hält Ausschlüsse ein, etwa montags nie oder nicht vor 10 Uhr. Ist der Wunschzeitraum völlig unklar, fragt er einmal kurz nach.
Vier Assistenten, die den Schreibtisch sortieren, bevor irgendjemand entscheidet.
Sortiert einen Stapel eingehender Nachrichten in drei Stapel: dringend, kann warten, wahrscheinlich Spam.
PraxisErst sortieren, dann antworten: Der Morgen im Postfach beginnt mit drei klaren Stapeln statt mit dreißig ungeöffneten Mails.
Schlägt zu jedem Beleg eine Kategorie vor und prüft, ob er vollständig ist: Aussteller, Datum, Betrag, Steuernummer, Rechnungsnummer.
PraxisFehlt die Umsatzsteuer-ID auf einer Rechnung über 250,00 EUR, steht das als benannte Lücke da, statt überlesen zu werden.
Holt einen Ablauf, der nur im Kopf einer Person steckt, heraus und macht daraus eine nummerierte Checkliste zum Abhaken.
PraxisWareneingang, Monatsabschluss, Rechnungsprüfung: Fällt die eine Person aus, die den Ablauf kennt, geht trotzdem kein Schritt vergessen.
Verwandelt wirre Notizen oder ein Transkript in drei Blöcke: Kernthemen, Entscheidungen, offene Aufgaben.
PraxisErgebnis: eine Liste, aus der direkt weitergearbeitet wird, ohne den Rohtext noch einmal zu lesen.
Drei Assistenten für Angebote, Beiträge und die Qualitätskontrolle, bevor etwas rausgeht.
Macht aus einer groben Beschreibung einen strukturierten Angebotsentwurf mit klaren, nummerierten Leistungspositionen.
PraxisAlles, was aus der Beschreibung nicht eindeutig hervorgeht, landet in einem eigenen Block „Noch zu bestätigen", statt still als Annahme im Angebot zu stehen.
Liefert zu jedem Anlass im Betrieb drei sofort nutzbare Post-Ideen, jede mit Aufhänger, Inhalt und Bildidee.
PraxisNeues Produkt im Regal, Feiertag, geänderte Öffnungszeiten: fünf Minuten, drei brauchbare Ideen, weiter im Tagesgeschäft.
Prüft jeden Text in fünf festen Durchgängen, bevor irgendetwas rausgeht: Urteil, Härtetest, Zielgruppen-Brille, Struktur-Check, Hebel-Ranking.
PraxisAm Ende steht eine Liste mit höchstens fünf Änderungen, sortiert nach Wirkung. Man ändert das Wichtigste zuerst, statt alles gleichzeitig.
Der wichtigste Assistent im Haus kauft nichts, baut nichts und schreibt keine Texte. Er prüft jede Werkzeug-Empfehlung, jede Werbemail und jeden „das musst du haben"-Tipp, bevor Geld oder Zeit fließt. Zuerst gegen den eigenen Bestand: Haben wir das schon?
Zweimal hätte der Kauf ein Werkzeug doppelt angeschafft, das schon da war. Einmal lag die vorhandene Lösung seit acht Wochen unbenutzt herum, während die Empfehlung für genau dieselbe Fähigkeit im Postfach lag.
Der teuerste Fehler ist nicht das schlechte Tool. Es ist das gekaufte, das man schon hat.
So arbeitet er: Erst klären, was das überhaupt ist (Software, Abo-Produkt, Verkaufstrichter). Dann die Angaben selbst nachprüfen, an der Quelle statt im Werbetext. Dann gegen den eigenen Bestand halten. Erst danach kommt die Frage, ob es zum Betrieb passt. Und selbst bei einer Absage wird eine Idee mitgenommen, denn oft liegt der Wert nicht im Benutzen, sondern im Verstehen.
Im Netz kursieren Sammlungen mit Dutzenden fertigen KI-Assistenten zum Herunterladen. Klingt praktisch. Aber ein fremder Skill ist kein Hintergrundbild, er ist ausführbarer Einfluss auf deine KI: Er redet bei jeder Antwort mit, er kann Anweisungen enthalten, die du nie gelesen hast, und je nach Umgebung kann er Aktionen auslösen. Deshalb stelle ich vor jeder Installation drei Fragen.
Ein Skill ist eine Klartext-Datei. Du kannst sie vollständig lesen, bevor sie mitredet. Tu das. Kennst du den Autor nicht und verstehst du nicht, was drinsteht, installierst du nicht.
Die entscheidende Trennlinie in diesem ganzen Guide. Ein Assistent, der Entwürfe liefert, kann dir höchstens Zeit kosten. Einer, der selbst Mails verschickt, Dateien ändert oder Käufe auslöst, kann Schaden anrichten. Prüfe, was er darf, nicht nur, was er verspricht.
Prüfe gegen den eigenen Bestand, bevor du etwas Neues hereinholst (siehe Nr. 12, der Prüfstand). Oft ist die Fähigkeit längst im Haus, in einem Werkzeug, das du schon bezahlst, oder in einem Assistenten, den du schon hast.
Diese drei Fragen kosten fünf Minuten. Sie sind der Grund, warum in diesem Guide nur zwölf Assistenten stehen und nicht fünfzig: Jeder einzelne hat die Prüfung bestanden, die ich dir hier empfehle.
Jeder dieser zwölf Assistenten ist eine einfache Textdatei mit klaren Anweisungen. Es braucht keine Programmierkenntnisse, um so etwas zu bauen, aber es braucht das Handwerk: wie man Grenzen formuliert, wie man Nachfragen einbaut, wie man verhindert, dass die KI rät. Genau das zeige ich Schritt für Schritt.
In der Community „KI-Marketing" baust du dir diese Assistenten selbst, angepasst auf deinen Betrieb, mit denselben Bauprinzipien, die hier auf jeder Karte stehen. Beide Teile sind live.
Herausgeber: aGREEMent, eine Marke der greem GmbH, Klostergartenstraße 7, 63110 Rodgau. Mit KI-Unterstützung erstellt, von einem Menschen geprüft und verantwortet. Stand: September 2026.